Mittwoch, 12. November 2014

2014 - Rundreise USA - New York, 2. Teil und Weiterreise

 
Wir sind immer noch in New York.

Nachdem wir so ca. 4 Stunden zu Fuß durch Manhattan gewandert sind, haben wir einen dieser Rundfahrten-Busse gechartert. Leider durfte ich nicht aufs Oberdeck, "zu gefährlich", sagte man uns, dabei lasse ich mir doch so gerne den Wind um die Nase wehen.
Egal, wir haben dann im Mittelteil von dem Bus gesessen, für meine Leute war das auf alle Fälle eine tolle Sache, denn da sieht man ja doch eine ganze Menge und muss sich nicht ins "Getümmel" begeben. Sie haben sich dann mit dem oben sitzen abgewechselt.
Ich war ohnehin etwas müde und habe mich zurückgezogen.

 
Man kann dann zwischendurch aussteigen und später wieder in einen anderen Bus zusteigen. - Sehr gute Sache.

By the way: Habe ich schon von meinem wunderbaren Pet-Care-Wagen berichtet. Der ist richtig klasse! Immer, wenn mir das Gewusel um mich herum zu groß wurde, bin ich hinein gesprungen und hatte meine Ruhe. Außerdem waren da ja auch alle meine Sachen drin. Wasser, Napf und eine Decke. Und manchmal durfte ich auch oben drauf stehen. Da hat man doch gleich eine ganze andere Sicht auf die Dinge.




Einmal haben wir uns sehr erschreckt. Zuerst hörte man nur lautes Rufen und dann kamen auf einmal Skateboardfahrer zwischen den Autos, Taxis und Bussen hindurch gefahren. Die waren unglaublich schnell, da die Straße abfällig war, und leider schwer zu fotografieren. Das waren ganz bestimmt so 20 bis 30 hintereinander. So was von waghalsig - einfach Wahnsinn, wie die zwischen den Autos durch sind. Noch ehe wir den Fotoapparat rausgeholt hatten, waren die meisten schon wieder zwischen den Autos verschwunden.

Das sieht man auch nicht alle Tage!









Diese Stadt überrascht, nicht nur mit seinen Menschen, sondern auch mit seinen Gebäuden.






Mich hätten ja die Kollegen auf dem Zebrastreifen mehr interessiert.
 

















Manchmal ist es schon vorgekommen, dass wir uns nicht über die Richtung einigen konnten. Bäume, Sträucher und Zäune interessieren mich halt mehr als Häuser. Aber meistens haben wir uns sehr gut verstanden und dann habe ich mich auch schon mal für ein Foto auf den Arm nehmen lassen.

Am Spätnachmittag waren wir am Hafen. Da war vielleicht was los - obwohl einem schon ein ganz schön kalter Wind um die Nase geweht ist.


 
Über dieses Kunstwerk auf dem rechten Foto sind wir im sogenannten Bankenviertel "gestolpert". Leider konnten wir nicht herausfinden, was uns der Künstler damit sagen wollte.

- Ich hab dann mal eine kurze Nachricht hinterlassen, nachdem dort zuvor eine durchaus bezaubernde weiße Hundedame das gleiche getan hat;-) -

Zum Schluss unserer aufregenden und sehr interessanten Stadttour noch ein paar interessante/bekannte Orte ohne Worte:




Zum Abschluss des Tages waren wir dann im "Italienischen Viertel" zum Essen. Meine Leute haben sich mit einem frischgezapften kühlen Bier für die müden Füße belohnt und das Essen soll sehr lecker gewesen sein.
Das hat mich aber gar nicht mehr interessiert, denn ich habe mich in meinem Wagen auf meiner Kuscheldecke zum schlafen hingelegt.

 
Da war einiges los. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite wurden die Gäste zu irgendeinem italienischen Kostümfest fotografiert. Kostenloses Kino sozusagen.

 
Abends sind wir alle müde und zufrieden eingeschlafen.

Am nächsten Morgen machten wir dann noch einmal einen kleinen Rundgang durch "unser Viertel".

Ich sage nur: "TAUSEND NASEN MÖCHTE ICH HABEN"!







Wie schon der Mann auf dem Dach waren auch hier die Menschen mit Frühsport beschäftigt.
 
Über die Brücke hinter diesem Torbogen sind wir in der Nacht unserer Ankunft nach Manhattan hineingefahren.........
 
 
 

 ........ und über diese Brücken haben wir Manhattan und damit New York City wieder verlassen.
 

 
 
 

Selbstverständlich habe ich genau aufgepasst, wohin wir jetzt fahren.
    
 
  
 
 
Jetzt kommt unsere absolute Lieblingsbrücke.
 
Zum Schluss noch ein paar schöne Aussichten:
 
 
 Ein letztes Foto

 
 
Gleich werden wir New York hinter uns gelassen haben und befinden uns auf dem Weg nach Albany.
 
Die nächste Etappe ein anderes Mal.
 
Bis dahin wuff, wuff und alles Liebe
 
Euer Rocky

 

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